Dominance-Roulette System – Roulette Strategie für Fortgeschrittene

Zuletzt aktualisiert: 16.10.2018

Das Tischspiel Roulette erfreut sich vor allem in Spielbanken großer Beliebtheit. Es ist weltweit verbreitet und fand im Laufe des 18. Jahrhunderts Einzug in Europa. Roulette ist außerdem das Tischspiel, welches in Casinos eine der höchsten Auszahlungsquoten hat, ganze 97,3 % aller Einsätze werden im Durchschnitt wieder an die Spieler ausbezahlt. Vermutlich auch deshalb erfreut es sich unter den klassischen Casinospielen einer großen Beliebtheit. Dementsprechend haben sich im Laufe der Zeit auch einige findige Spieler verschiedene Systeme und Strategien zurechtgelegt, die teilweise gut, teilweise weniger gut funktionieren. Eines der Systeme, das sich eher an fortschrittlichere Spieler wendet, ist das Dominance-Roulette System.

Dominance Roulette System

Eine Dutzend Wette mit System

Dieses System, eigentlich ist es eher eine Strategie, das die Gewinnchancen leicht erhöht, als ein System, das zwangsläufig immer zum Erfolg führen muss, macht sich die statistische Wahrscheinlichkeit und damit verbunden vor allem auch die womöglich gegebenen statistischen Fluktuationen der Dutzend-Wette zum Vorteil. Das Dominance-Roulette System hebt sich schon deutlich von anderen Systemen ab, die sich meist mit Even-Money- Einsätzen und der damit verbundenen 50:50 Chance beschäftigen.

 

Beobachtungsgabe ist gefragt.

Wer nach einem System spielen möchte, der muss zunächst über zehn Runden den Roulettekessel beobachten und sich merken welche Dutzend gewinnen. Hierbei sollten im Idealfall noch keine Einsätze getätigt werden. Mit geringen Einsätzen lassen sich vielleicht aber auch diese Runden aufpeppen und eine Langeweile des Spielers kann gar nicht erst eintreten.

 

Ist die Beobachtungsphase der zehn Runden beendet, setzt der Spieler eine Einheit, beispielsweise 5 Euro auf die zwei Dutzend, die zuvor am häufigsten gewonnen haben. Solange der Spieler eine seiner zwei Wetten, die er damit platziert hat, gewinnt, erhöht er den Einsatz immer weiter, um jeweils 20 %. Wenn er also im ersten Durchlauf 5 Euro gesetzt hat und gewinnt, setzt er im zweiten Durchlauf 6 Euro auf dieselben Felder zwei Dutzend-Wetten.

 

Diese Vorgehensweise kann so bis zum Tischlimit des jeweiligen Onlinecasinos weiter geführt werden. Die Wahrscheinlichkeit bei diesem System, eine Wette zwischendurch zu verlieren, ist aber trotzdem recht hoch. Kommt es zu einem verlorenen Spiel, kann entweder der Einsatz um eine Stufe zurückgenommen werden, es werden also wieder 20 % weniger als beim vorherigen Durchlauf gesetzt, oder der Spieler beendet den „Run“ und beginnt mit einem Einsatz von 5 Euro von Neuem.

 

Der Strategie treu bleiben

Wichtig hierbei ist, wie bei jeder festgelegten Strategie, sich keinesfalls von einem „Gefühl“

beeinflussen zu lassen und bei seinen gewählten beiden Dutzend zu bleiben. Diesen Fehler machen aggressive Spieler vor allem dann gerne, wenn entweder hohe Gewinne erreicht wurden, da man ja „ohnehin eine Glückssträhne habe“ oder wenn das Budget sich dem Ende zu zuneigen scheint. Gerade in diesem Fall, also nach einer längeren Verlustserie, ist die Wahrscheinlichkeit umso höher, dass sich das Roulettespiel bald in eine erfreulichere Richtung wendet. Dabei wäre es ärgerlich, wenn das gerade dann eintritt, wenn der Spieler vom Einsatzplan abgewichen ist. Anders herum hat auch jede Siegesserie einmal ein Ende. Statistisch gesehen ist das eine nicht zu ändernde Tatsache. Nachdem eine längere Reihe von Gewinnen eingefahren wurde, empfiehlt es sich also, den Run im Falle eines Verlusts zu beenden. Nach eigenem Ermessen kann auch schon während einer Serie von Gewinnen einmal der Tisch gewechselt werden oder das System am selben Tisch mithilfe einer neuerlichen Beobachtungsphase neu gestartet werden. Zu häufig sollte das der Spieler jedoch nicht machen, denn das sieht dann nach einem wilden Wechsel der Wetten aus und Folgegewinne werden dann keinesfalls einer Strategie, sondern lediglich einfachem Glück zugeschrieben.

 

Das Prinzip des statistischen Gewinnens – ist die Rotation der Kugel nur eine Luftnummer?

Viele Spieler denken, wenn sie von Statistiken lesen, das Dominance-Roulette System ziele auf Ungleichheiten beim Roulettekessel oder der Kugel ab, welche die Statistik natürlich beeinflussen könnten. Sogar Luftzüge werden teilweise vermutet, in denen die Kugel durch einen Gegenwind zum Anhalten bewegt wird. All diese Theorien sollten ganz schnell vergessen werden. Gemeint ist hiermit aber eine tatsächliche statistische Schwankung als sogenannter wissenschaftlicher Begriff. Statistisch gesehen werden beim Roulette über die gesamte Benutzung eines Tisches oder einer Kugel stets alle drei Dutzend zu gleichen Teilen gewinnen. Es wäre jedoch kein Glücksspiel, wenn diese jeweils in einer festgelegten Reihenfolge vorkommen würden. Wie alle statistisch erhebbaren Ereignisse gibt es Phasen, in denen das eine Ergebnis öfter eintritt, als das Andere, was sich später erst durch eine ähnliche Phase wieder ausgleicht. Genau diese Phasen versucht das System, zu erfassen und auszunutzen. Testen kann das jeder Spieler, der sich ein wenig in Statistik auf Schulniveau einliest. Eindeutig wird das Dominance-Roulette System, wenn der Spieler den Dreh raus hat, wann sich die ersten Nachteile offenbaren.

 

Vor- und Nachteile

Anders als bei ganz einfachen Systemen, die auf einer 50:50 Chance basieren, wobei beispielsweise der Einsatz auf Schwarz oder Rot so lange verdoppelt wird, bis ein Gewinn gegeben ist, fällt diese Strategie kaum negativ auf.

 

Vorteile:

 

  • Das Setzen auf verschiedene Zahlen bleibt dem Spieler überlassen.
  • Höhe der Einsätze sind in gewissen Maßen vorgegeben.
  • Spieler kann zwischen Beendigung des Run und Minimierung des Einsatzes entscheiden.
  • Leicht erhöhte Gewinnwahrscheinlichkeit.

 

Nachteile:

 

  • Auch mit hohen Verlusten muss jeder Spieler rechnen.
  • Pro Durchlauf verliert der Spieler grundsätzlich eine Wette.
  • Hohes Eigenbudget ist meist von Nutzen, um Vorteile zu schöpfen.
  • Unüberschaubares Risiko

Welches Onlinecasino eignet sich für das Dominance-Roulette-System?

Wer trotz der statistischen Veränderungen und die damit verbundenen Schwankungen das System testen möchte, ist einem Onlinecasino gut aufgehoben. Gerade wenn es um neues Wissen in der Welt des Roulettes geht, kommt es auf den richtigen Einsatz und das selbst gesetzte Tageslimit an. Das Onlinecasino Joyland bietet das lizenzierte Spielen mit einem 100%igen Willkommensbonus an. Des Weiteren hat der Spieler die Möglichkeit, auch ohne Geldeinzahlung sein Glück zu versuchen. Negativ zu betrachten ist allerdings, dass es trotz kostenlosen Spielens trotzdem zu einer Registrierung kommen muss, um alle Vorzüge des Onlinecasinos nutzen zu können. Auch werden Spieler ohne englische oder französische Sprachkenntnisse ihre Schwierigkeiten haben.

Fazit: Auch mit mathematischen Grundregeln kann ein Verlust nicht minimiert werden

Einsteiger oder Spieler, deren Budget sehr begrenzt ist, sollten von diesem System eher Abstand halten. Es ist mit einem recht hohen Risiko behaftet und daher nicht tauglich, um den vermeintlich sicheren Gewinn mit nach Hause zu nehmen. Diesen gibt es zwar ohnehin nicht, aber das Risiko bei anderen Strategien oder Systemen ist jedoch, gerade für Neueinsteiger, leichter einzuschätzen und im Gegensatz dazu hier kaum überschaubar. Erfahrene Spieler, die auch eine Verluststrecke einmal überbrücken können, sollten diese Strategie allerdings nicht mit solcher Missachtung begegnen, wie es manchmal der Fall ist. Hier geht es nämlich um ein System, das die Gewinnchancen tatsächlich leicht erhöht. Das passiert von alleine, ohne irgendwelche Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Die Tatsache, dass jeweils auf zwei Dutzend gesetzt wird, was einen Verlust pro Drehung des Roulettekessels schon erzwingt, ist für einige Spieler nicht vorteilhaft. Es dient aber der Absicherung und erhöht dadurch die Gewinnwahrscheinlichkeit, dass über die statistische Fluktuation nicht das beste Dutzend ausgewählt, sondern vielmehr das schlechteste aussortiert wird. Die Grundregeln der Mathematik geben der Strategie zumindest in diesem Punkt uneingeschränkt recht.

dominance system mit joyland

Insgesamt bleibt Roulette ein Glücksspiel, das an dieser Stelle aber mit Glück, beziehungsweise manchmal auch mit Pech verbunden ist. Es ist statistisch ebenso gut möglich, dass sich die statistische Fluktuation einen ganzen Tag lang, stets gegen den Spieler richtet. Das ist dann eine Veränderung, die eben einmal nicht im eigenen Sinne arbeitet. Abschließend ist jedoch festzuhalten, dass dieses System weitaus besser funktioniert, als mit stetig unkontrolliert wechselnden Einsätzen und impulsiv „auf gut Glück“ zu wetten. Sollte das System einmal nicht die gewünschten Gewinne erzielen, so wird es im Vergleich zumindest die Verluste geringer halten. Denn auch hier gilt: Mit dem Anwenden der Strategie hat der Spieler noch Chancen seinem Glück auf die Sprünge zu helfen.

 

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